Vertretung

Das Netzwerk Demokratiebildung in Thüringen vertritt die Interessen der Bildungsträger gegenüber relevanten Akteur*innen in Politik und Verwaltung sowohl auf kommunaler Ebene als auch auf Landesebene.

Hier finden sich die bisher erstellten Positionspapiere, Stellungnahmen und Offenen Briefe:

06.02.2024 - Eckpunkte für ein Landesdemokratiefördergesetz in Thüringen

Um die wichtige Arbeit von Trägern der Demokratiebildung und politischen Bildung auch in Krisenzeiten abzusichern und zudem nicht stets zur Verhandlungsmasse in Haushaltsverhandlungen werden zu lassen, braucht es endlich ein Landesdemokratiefördergesetz.

11.09.2023 - Demokratie verteidigen, Kürzungen verhindern!

Ohne Demokratiebildung ist eine Demokratie mittel- bis langfristig nicht aufrecht zu erhalten. Geplante Mittelkürzungen auf Bundesebene im Bereich der Demokratiebildung und angekündigte Stundenreduzierungen im Fach Sozialkunde in Thüringen sind daher das falsche Zeichen in einer kritischen Zeit.

28.04.2023 - Gute Rahmenbedingungen für Demokratiebildung!

Eine lebendige demokratische Gesellschaft braucht Demokratiebildung. Die Akteur:innen der Demokratiebildung brauchen Rahmenbedingungen, die eine qualitativ hochwertige und auf Langfristigkeit ausgelegte Arbeit zulassen. Deswegen formuliert das Netzwerk Demokratiebildung in Thüringen folgende Forderungen.

10.03.2023 - Dynamisierte Förderungen ermöglichen!

Die finanziellen Belastungen, mit denen sich die Träger der Demokratiebildung in Thüringen vor dem Hintergrund stets steigender und nunmehr massiv gestiegener Kosten konfrontiert sehen, sind enorm. Daher braucht es aus Sicht des Netzwerks die Möglichkeit dynamisierter Förderungen.

03.11.2022 - Demokratiebildung sichern!

In diesen unsicheren Zeiten ist eine Demokratiebildung, die zur Stärkung demokratischer Konfliktkompetenzen beiträgt, wichtiger denn je. Der Blick in die aktuellen Entwürfe des Haushalts 2023 stimmt jedoch besorgt: Dort wo Mittel aufgestockt werden müssten, stehen teilweise massive Kürzungen an.

28.03.2022 - Zum geplanten Demokratiefördergesetz

Die Entwicklung eines Demokratiefördergesetzes soll im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens erfolgen. Zu einem ersten Diskussionspapier haben das BMI und das BMFSFJ zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen um Stellungnahme gebeten. In Thüringen wurden nur sehr wenige Träger angefragt, so dass auch das Netzwerk eine Stellungnahme verfasste.